Entwicklungshilfe im Westen Ugandas
Im November 2009 war es endlich soweit. Das Engagement im Westen Ugandas am Fuße des Rwenzori Gebirges nahe der Grenze zur Demokratischen Republik Kongo, das im Jahr 2003 begann, wurde in einen gemeinnützigen Verein überführt. Das Schulprojekt „Holy Dove“ entwickelte sich durch den Einsatz von vielen freiwilligen Helfern und zahlreichen Spendern in den letzten Jahren soweit, dass bereits 300 SchülerInnen in der Schule unterrichtet werden können.
Aktuell verfolgt der Verein zwei eigene Projekte. Angefangen hat unser Engagement im Jahre 2003 mit einer Latrine. Mittlerweile gehen 300 Schülerinnen und Schüler in die sich noch im Aufbau befindliche Sekundarschule Holy Dove. Das zweite Projekt – „LifeCo²" – versucht Aufforstungen zu realisieren. Seit Mitte 2009 wird in enger Zusammenarbeit mit der Stadt Kasese an einem Stadtpark gearbeitet. Dieser soll in der Zukunft zur nachhaltigen Verbesserung der Lebensqualität für die Bevölkerung beitragen.